Neue TÜV-Vorgaben könnten Millionen Fahrzeuge stilllegen Für viele ältere Diesel könnte sich bei der Hauptuntersuchung künftig etwas verändern. Im Mittelpunkt stehen neue Verfahren, mit denen die tatsächlichen Stickoxidwerte eines Fahrzeugs genauer überprüft werden könnten. Vor allem Besitzer älterer Modelle verfolgen die Diskussion aufmerksam, denn strengere Messungen könnten zusätzliche Anforderungen mit sich bringen. Der TÜV-Verband spricht sich bereits dafür aus, die Abgasprüfung stärker an realen Fahrbedingungen auszurichten.
Die geplante Weiterentwicklung der Abgasprüfung könnte insbesondere für ältere Dieselfahrzeuge relevant werden. Diskutiert werden realitätsnähere Stickoxid-Messungen, mit denen sich die Emissionen eines Fahrzeugs unter praxisnäheren Bedingungen beurteilen lassen sollen als mit bestimmten bisherigen Prüfverfahren.
Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem ältere Dieselmodelle. Hintergrund der Diskussion ist das Ziel, die tatsächliche Abgasleistung von Fahrzeugen zuverlässiger zu erfassen und mögliche Abweichungen frühzeitig zu erkennen.
Für Fahrzeughalter bedeutet die Debatte allerdings nicht automatisch, dass ihr Auto künftig keine Hauptuntersuchung mehr bestehen kann. Entscheidend wären die endgültigen gesetzlichen Vorgaben, die festgelegten Grenzwerte sowie der technische Zustand des jeweiligen Fahrzeugs.
Der TÜV-Verband setzt sich dafür ein, die Abgasuntersuchung weiterzuentwickeln und bestimmte Fahrzeuge genauer zu überprüfen. Dabei geht es unter anderem um Diesel-Pkw der Euro-5-Norm sowie um ausgewählte neuere Fahrzeuge, bei denen zusätzliche Messverfahren sinnvoll sein könnten.
Für Autofahrer dürfte deshalb vor allem interessant sein, wie eine solche Prüfung konkret umgesetzt wird. Je nach endgültiger Regelung könnten beispielsweise funktionierende Abgasreinigungssysteme und der allgemeine Wartungszustand des Fahrzeugs stärker in den Mittelpunkt rücken.
Eine pauschale Aussage, dass Millionen ältere Diesel deshalb automatisch stillgelegt werden, wäre jedoch zu weitgehend. Zwischen politischen beziehungsweise technischen Ti.p.pen Sie auf das F.oto, um den voll.ständigen Artikel anz.uzei.gen
Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem ältere Dieselmodelle. Hintergrund der Diskussion ist das Ziel, die tatsächliche Abgasleistung von Fahrzeugen zuverlässiger zu erfassen und mögliche Abweichungen frühzeitig zu erkennen.
Für Fahrzeughalter bedeutet die Debatte allerdings nicht automatisch, dass ihr Auto künftig keine Hauptuntersuchung mehr bestehen kann. Entscheidend wären die endgültigen gesetzlichen Vorgaben, die festgelegten Grenzwerte sowie der technische Zustand des jeweiligen Fahrzeugs.
Der TÜV-Verband setzt sich dafür ein, die Abgasuntersuchung weiterzuentwickeln und bestimmte Fahrzeuge genauer zu überprüfen. Dabei geht es unter anderem um Diesel-Pkw der Euro-5-Norm sowie um ausgewählte neuere Fahrzeuge, bei denen zusätzliche Messverfahren sinnvoll sein könnten.
Für Autofahrer dürfte deshalb vor allem interessant sein, wie eine solche Prüfung konkret umgesetzt wird. Je nach endgültiger Regelung könnten beispielsweise funktionierende Abgasreinigungssysteme und der allgemeine Wartungszustand des Fahrzeugs stärker in den Mittelpunkt rücken.
Eine pauschale Aussage, dass Millionen ältere Diesel deshalb automatisch stillgelegt werden, wäre jedoch zu weitgehend. Zwischen politischen beziehungsweise technischen Ti.p.pen Sie auf das F.oto, um den voll.ständigen Artikel anz.uzei.gen
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