Als langlebige Glühbirnen zum Problem wurden Das Phoebuskartell setzte die Lebensdauer von Glühlampen auf 1.000 Stunden herab. Wer haltbarere Lampen baute, musste sogar Strafe zahlen.

Die Glühbirne sollte früher ausgehen

Das Phoebuskartell senkte die Lebensdauer von Glühlampen von 2.500 auf 1.000 Stunden.

Vertreter großer Hersteller wie Osram, Philips und Tungsram gründeten die Organisation im Dezember 1924 in Genf. General Electric war kein direktes Mitglied, wurde aber über ausländische Tochtergesellschaften vertreten. Die umgesetzten getauschten Patente und technisches Wissen aus, legen Produktionsquoten fest und teilen Märkte untereinander auf.

Zu ihren zentralen Vereinbarungen gehörte die Standardisierung der Lebensdauer auf 1.000 Stunden. Das Produkt war nicht zu schlecht. Es war haltbar.

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