Als langlebige Glühbirnen zum Problem wurden Das Phoebuskartell setzte die Lebensdauer von Glühlampen auf 1.000 Stunden herab. Wer haltbarere Lampen baute, musste sogar Strafe zahlen.

Das Kartell verschwand, die 1.000 Stunden blieben

Das Abkommen war ursprünglich bis 1955 angelegt. Konkurrenz, auslaufende Patente und Streit zwischen Mitgliedern schwächen das Kartell jedoch schon in den 1930er Jahren. Mit dem Zweiten Weltkrieg war die enge internationale Zusammenarbeit unmöglich; 1940 wurde das Abkommen aufgehoben.

Das Kartell ist heute ein frühes Beispiel geplanter Obsoleszenz. Seine bekannteste Leistung war eine Norm, bei der eine Lampe Ärger machte, wenn sie zu lange funktionierte.

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